Unsere Hintergründe


Katrina McKee (sie/ihr)

ist aufgewachsen in Deutschland und den USA. Schon mit 14 Jahren war sie politisch aktiv, zuerst in Klimagerechtigkeits-gruppen in Köln, später in der Anti-Rassismus-Arbeit, vor allem bei Anti-Abschiebe Kämpfen. Katrina beschäftigt sich mit Abolitionismus und dekolonialer Praxis und gibt Workshops dazu, ist Gärtnerin, hat ein Stadt-Landwirtschafts-Projekt in Köln gegründet und ist Mutter eines kleinen Sohnes. Katrina ist weiß und weiblich sozialisiert.


Iris Frey (sie/ihr)

ist seit über zehn Jahren für Klimagerechtigkeit, Degrowth und Ernährungssouveränität aktiv, hat die Bildungskollektive Radix und Degrowth Vienna mitgegründet und arbeitet als Campaignerin in einer NGO. Seit einigen Jahren begeistert sie sich für visionary fiction und dekoloniale Ansätze. Iris ist weiß und weiblich sozialisiert, liebt Acroyoga und die Berge und lebt und arbeitet in Berlin.


Anna Kolossova (sie/ihr)

hat Naturschutz studiert und arbeitet als freiberufliche Naturpädagogin und in der politischen Bildung. Ihre Schwerpunktthemen sind Klimagerechtigkeit, Umweltrassismus(kritik) und Rechtsextremismus-Prävention im Naturschutz. Anna beschäftigt sich viel mit dekolonialen Ansätzen im Kontext von Natur und Klima und ist in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv.

Ein wichtiges Anliegen ist für sie, Wege zu einer tieferen Naturverbindung zu erforschen, die sich von kultureller Aneignung, (neo)kolonialen Denkmustern und rechten Ideologien abgrenzen. Anna ist weiß, weiblich sozialisiert und (post)migrantisch, aufgewachsen teils in der Ukraine, teils in Deutschland. Sie gärtnert gerne, liebt die Natur und lebt in Köln.


Liv Hammann (sie/ihr)

Liv ist Facilitatorin, hat Umweltmodellierung und Mathematik studiert und interessiert sich besonders für die transformatorische Kraft somatischer Arbeit. Seit ihrem Studium ist sie in verschiedenen Nachhaltigkeitskontexten aktiv. Der Kontakt mit dekolonialen Ansätzen hat ihr Weltbild kopfüber gestellt und prägt seitdem die Ausrichtung ihres Wirkens. Liv ist weiß und weiblich sozialisiert, lebt in Bremen und fühlt sich besonders lebendig beim Tanzen, Schwimmen und Singen.


Jasmin Gorji (sie/they)

Jasmin Gorji ist Deutsch-Iranerin und in ihrem Leben schon viel herumgekommen. 2019 hat sie für La Via Campesina in Nicaragua gearbeitet, 2023 arbeitete sie beim Instituto Favela da Paz in Brasilien. Sie spricht 8 Sprachen und lebt derzeit in Hilden. Jasmin hat Social Justice and Community Organizing studieret und engagiert sich seit Anfang des Jahres in der Organisation des dekolonialen translocal Vunja-Karnevals von Bayo Akomolafe in Italien. Zusätzlich ist sie bei der Palästina-Organisierung in Bonn aktiv.